TAG Wohnen, BeHome und Caritas Salzgitter starten Modellversuch mit Assistenzsystem im Alter

Für AlleinlebendeCaritas
Für Alleinerziehende Eltern
Für Senioren
Für Menschen mit Behinderung
Für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen
Für Alle, die sich damit sicherer fühlen

Moderne Technik unterstützt im Alltag und schenkt mehr Sicherheit.
Bewegungssensoren und eine Alarmanalage melden ungewöhnliche Aktivitäten bzw. Inaktivität.
Ein Nachtlichtband sorgt per Bewegungsmelder bei Dunkelheit für Licht.
Ein Wasserleck-Melder und ein Notruf-Buzzer runden die Sicherheit im Bad ab und der mobile Notruf-Knopf bietet schnelle Hilfe bei Stürzen, Schwächeanfällen oder Panikattacken.

Eine Station verbindet alle Elemente per Funk miteinander und ein Tablet bietet weitere Funktionen für alle, die Interesse an diesem Medium haben.

Ein rundum sorglos Paket für mehr Sicherheit Zuhause.

Im Treffpunkt CaJuLe gibt es Mustermodell zum Anschauen und ausprobieren.

Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Zusammenarbeit mit dem FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung

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BeHome

Beitritt zur Allianz für die Schöpfung

Als Caritasverband Salzgitter e.V. sind wir der „Allianz für die Schöpfung“ des Bistums Hildesheim beigetreten. Die „Allianz für die Schöpfung“ mit den Schwestern und Brüdern in Bolivien soll uns daran erinnern, dass wir nicht allein auf dieser Erde unterwegs sind und nur gemeinsam und solidarisch überleben werden.

Als sichtbares Zeichen der Solidarität wurden am 15.03.2022 an 8 Standorten in Salzgitter Apfelbäume gepflanzt, die diese Partnerschaft symbolisieren. An allen Orten wurde gemeinsam gesungen, der Baum gepflanzt und das gleiche Gebet gesprochen.

Eine Tafel mit einem kurzen Erklärungstext wurde sichtbar in den KiTas angebracht, damit Mitarbeiter*innen und auch Eltern gut informiert sind.

Krieg in der Ukraine – hier können Sie helfen

Viele Anfragen erreichen uns – viele wollen helfen, das Leid der in der Ukraine ausharrenden Menschen und der Flüchtenden wenigstens materiell etwas zu lindern.
Am besten ist es, diese Aufgaben den Organisationen zu überlassen, die in der Hilfe für Kriegs- und Krisengebiete viel Erfahrung haben. Ebenso wichtig dabei sind Kenntnisse der Verhältnisse in den betroffenen Ländern bzw. der Kontakt zu Hilfsorganisationen vor Ort. Hier helfen hunderte Kolleginnen und Kollegen zum Beispiel der Caritas Ukraine mit Schutzzentren für Binnenvertriebene.
Auch in den Nachbarländern der Ukraine sind die lokalen Caritasverbände im Einsatz. Ihr Bedarf an Hilfsmitteln wie Zelten, Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten, sowie Hilfe beim Transport der Menschen werden durch die Spenden aus Deutschland mitfinanziert.

Eine Unterstützung aus Deutschland ist über die Not- und Katastrophenhilfe von Caritas international möglich. Dort finden Sie das Spendenkonto und Informationen wie geholfen wird.
In vielen Orten gibt es auch gewachsene Beziehung zu Gemeinden in der Ukraine, die sich jetzt auszahlen. Das Bistum hat eine Übersichtsseite zu Hilfsangeboten in der Region:
Hilfe für die Ukraine | Bistum Hildesheim (bistum-hildesheim.de)

Hotline Ukraine-Hilfe bei der Stadt Salzgitter

Für Fragen der Unterbringung von ukrainischen Flüchtlingen hat die Stadt Salzgitter eine „Ukrainehilfe-Hotline“ unter der Rufnummer 05341/839-4080 geschaltet. Diese ist täglich von 8 bis 20 Uhr besetzt.
Wichtig ist, dass sich aus der Ukraine geflohene Menschen, die in Salzgitter ankommen am besten sofort telefonisch bei der Hotline melden. Dies gilt auch, wenn sie bei Bekannten oder Verwandten Unterkunft erhalten haben

Unter www.salzgitter.de/ukrainehilfe finden Sie wichtige Informationen zum Beispiel für ankommende Flüchtlinge.

Sie können auch helfen, indem Sie Wohnraum zur Verfügung stellen, damit Menschen aus der Ukraine eine angemessene vorübergehende Bleibe finden. Hier können Sie sich als Gastgeber anmelden: https://www.unterkunft-ukraine.de/ Wenn Sie für Menschen aus der Ukraine eine Unterkunft suchen, geht das ebenfalls über diese Homepage.

5 Ideen, wie Sie in Deutschland helfen können

Seit dem Wochenende kommen Menschen aus der Ukraine in Deutschland an und die Caritas bereitet sich darauf vor, ihnen zu helfen. Das kann von der Unterbringung der Geflüchteten (nachdem sie in den Landeserstaufnahme-Einrichtungen waren), die Bereitstellung von Hilfsgütern bis hin zu psychosozialer Betreuung reichen.

  • Aktuell sind Sachspenden noch keine Hilfe, weil unklar ist, wo die Geflüchteten unterkommen und was sie konkret benötigen. Dazu werden die lokalen Caritasverbände rechtzeitig informieren und Hilfsaufrufe starten.
  • Fragen Sie bei der Caritas in Ihrer Region nach, welche Unterstützung diese benötigt. Die Caritas Cottbus hat zum Beispiel Lebensmittel und Wasser gekauft, um ankommende Geflüchtete versorgen zu können. Dafür sind Spenden willkommen.
  • Auch die Malteser nehmen aktuell Spenden entgegen. Privatleute und Unternehmen, die Sachspenden tätigen möchten, können sich auch an eine Hotline richten, die die Malteser eingerichtet haben. Die Nummer lautet: 0800 – 589 279 94.
  • Es leben viele Ukrainerinnen und Ukrainer in Deutschland. Die sind in Sorge um ihre Angehörigen. Zeigen Sie sich solidarisch und sprechen Sie diese Menschen an, ob und wie sie sie unterstützen können.
  • Auch viele Menschen, die keinen persönlichen Bezug zur Ukraine haben, nimmt die Nachrichtenlage sehr mit, sie spüren eine große Verunsicherung und Angst. Seien Sie achtsam, kommen Sie ins Gespräch mit Nachbarn, Kolleginnen und Kollegen, Bekannte und Angehörigen.

U n i t e d 4 R e s c u e

Man lässt keine Menschen ertrinken. Punkt.

Die Caritas Mitgliederversammlung hat am 17.9.2021 beschlossen, der Rettungsinitiative beizutreten. United4Res-cue sammelt Spenden für die zivile Seenotrettung im Mittelmeer. Wo immer akut Geld für Rettungseinsätze fehlt, wird unterstützt: organisationsübergreifend, schnell und unbürokratisch. Zusätzlich macht United4Rescue die Unterstützung aus der Gesellschaft für die Seenotrettung sichtbar. Die öffentliche Solidarität des Bündnisses schützt so die Rettungsorganisationen vor Diffamierungen und Angriffen.
Das Bündnis umfasst mittlerweile hunderte Organisationen und ist in seiner Zusammensetzung bunt und breit auf-gestellt. Je mehr Menschen und Organisationen aus unterschiedlichen Ecken der Gesellschaft sich gemeinsam für Seenotrettung einsetzen, desto eher kann die Katastrophe des täglichen Ertrinkens beendet werden. Gemein-sam retten wir so Menschenleben – und fordern die Politik heraus, damit Humanität nicht zur Phrase wird.

Dank tausender Spender*innen konnte bereits im Januar 2020 das ehemalige Forschungsschiff „Poseidon“ erworben und an die Rettungsorganisation Sea-Watch übergeben werden. Es ist nach der Umrüstung seit Frühjahr 2020 unter dem Namen „Sea-Watch 4 – powered by United4Rescue“ mit einer modernen Krankenstation im zentralen Mittelmeer im Einsatz.
Die Organisation schreibt in dem Begrüßungsschreiben an uns: „Seit 2015 sehen wir, dass die Politik daran scheitert, humane Antworten auf das
Sterben an den Außengrenzen zu finden“. United4Rescue vertritt deshalb unter anderem diese Forderungen an die Europäische und Deutsche Politik: Pflicht zur Seenotrettung. Die Pflicht zur Seenotrettung ist Völkerrecht und das Recht auf Leben nicht verhandelbar. Die EU und ihre
Mitgliedsstaaten müssen dies auf dem Mittelmeer gewährleisten. Keine Kriminalisierung. Die zivile Seenotrettung darf nicht länger kriminalisiert oder behindert werden.
FaireAsylverfahren. Bootsflüchtlinge müssen an einen sicheren Ort gebracht werden, wo sie Zugang zu einem fairen Asylverfahren haben. Dazu haben sich die europäischen Staaten verpflichtet. Das Non-Refoulement-Gebot ist zwingendes Völkerrecht: Menschen dürfen nicht zurück in Länder
gebracht werden, wo ihnen Gefahr droht und sie rechtlos sind.

Flutopferhilfe! Caritasverband Salzgitter spendet 4500,- Euro

Sie können gerne weiter auf das angegebene Konto spenden.

Ihre Hilfe wird weiter benötigt. Viele, besonders alte und von Behinderung betroffene Menschen sind weiter auf schnelle finanzielle Hilfe angewiesen. Diese erhalten sie unter anderem von den Caritas – Organisationen unbürokratisch vor Ort.

Wir konnten 5 Familien mit der Lieferung von Waschmaschinen, Trocknern und Kühlschränken konkret helfen. Diese sind bei der Flut zerstört worden. Endlich kann Zuhause wieder gewaschen und gekühlt werden.

Auch die Helferinnen und Helfer benötigen Unterstützung. Gesucht werden beispielsweise Baumaschinen wie Bohrhammer, Bohrmeißel. Diese sind dort in großem Umkreis ausverkauft.

Wenn etwas aus den Medien verschwindet, heißt das bekanntlich nicht, dass alles gut ist.

Spendenkonto:
Caritasverband Salzgitter e.V.

Braunschweigische Landessparkasse
IBAN: DE09 2505 0000 0151 7818 46 
Verwendungszweck „Wir wollen helfen“ 

Kontakt
  • Saldersche Str. 338226 Salzgitter
  • Telefon0 53 41 / 18 91 60

Freiwilliges Jahr bei der Caritas

Für unsere Kindertagesstätten und Familienzentren suchen wir Menschen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) leisten wollen.

In den acht über die Stadt verteilten Einrichtungen werden Kinder von der Krippe bis zum Hort betreut, ebenso Kinder mit Behinderungen in integrativen oder heilpädagogischen Gruppen. Die FSJ’ler*innen und „Bufdis“ unterstützen die Erzieher*innen im Gruppendienst, bei besonderen Aktivitäten oder in der Elternarbeit.

Ein Freiwilliges Jahr ist bereits ab 16 Jahren möglich und auch für Menschen über 27 wird ein Angebot vorgehalten. Die Dauer beträgt 6 bis 18 Monate. Für ihre Tätigkeit erhalten die Freiwilligen ein Taschengeld in Höhe von € 200,-, evtl. Fahr- und Essensgeld. Außerdem ist die Tätigkeit krankenversichert und das Kindergeld läuft weiter.

Bei Interesse an einer Tätigkeit bitte die Kontaktmöglichkeiten auf dieser Seite nutzen.

Benötigen Sie Hilfe? Sind Sie einsam? Sie wollen Ihren Kindern Corona erklären?

Auch wir sind seit Monaten Notfallmodus : Die Kitas bieten nur Notbetreuung, das FairKaufhaus ist geschlossen, Mitarbeiter*innen sind im Homeoffice. Aber die Arbeit geht an vielen Stellen weiter und besonders für die Hilfebedürftigsten sind wir natürlich weiterhin da – zum Beispiel in der ambulanten Pflege und in den Beratungsstellen. Klicken Sie hier für BERATUNG in allen Lebenslagen.

Ganz konkret und schnell können wir Ihnen helfen, wenn Sie HILFE BEIM EINKAUFEN benötigen. Rufen Sie an unter 05341-18916-0 und machen einen Termin.

Sie fühlen sich ALLEIN und EINSAM? Oder Sie kennen jemanden, der mal sprechen muss? Rufen Sie uns an.

Wie kann man man MIT KINDERN ÜBER COVID 19 SPRECHEN, wie kann man ihnen das Virus erklären. Dieser Film der Stadt Wien (externer link) ist dabei hilfreich. Außerdem bietet das schöne Bilderbuch Aufregung im Wunderwald Erklärungen: Warum darf ich nicht in den Kindergarten und meine Freunde nicht sehen? 

Fast alle ANTWORTEN auf FRAGEN rund um die Pandemie erhalten Sie unter www.niedersachsen.de/coronavirus 

Zweihundert und sieben Neue bei der Caritas!

Caritas Salzgitter begrüßt neue Mitarbeiter*innen und Einrichtungen.

„Ich heiße sie von Herzen Willkommen in der Dienstgemeinschaft der Caritas“. So endete das Grußwort der stellvertretenden Vorsitzenden des Caritasrates, Monika Heckmann, im Anschluss an den Aufnahmegottesdienst für sieben katholische Kindertagesstätten und Familienzentren.

Bisher gehörten diese zu den drei katholischen Kirchengemeinden Salzgitters: St.Joseph, Lebenstedt, St.Bernward, Thiede und St.Marien, Bad. Bereits im Jahr 2018 hatten die Gemeindevertreter beschlossen, Gespräche über einen Trägerwechsel zum Caritasverband aufzunehmen, seitdem hatte es viele intensive Sitzungen und Arbeitskreise gegeben, die letztlich zu einer Einigung führten und in einem Betriebsübertragungsvertrag mündeten, der zum 1.Januar 2020 in Kraft getreten ist.

Freuen sich über den Zuwachs: Die Caritas-Vorstände          Klaus Schlinga und Andreas Janizki

Damit hat sich die Zahl der Mitarbeitenden quasi über Nacht um über 200 auf nunmehr 340 erhöht. Nicht nur das: um die breite Palette der Aufgaben von der ambulanten Pflege über die Sozialarbeit bis zur Krippenpädagogik zukünftig gut leisten zu können, sind natürlich auch strukturelle Veränderungen in der Betriebsführung und einige Neueinstellungen notwendig geworden. Neue Büroräume, Anpassungen der IT und anderer technischer Prozesse, buchhalterische Abläufe, Verträge mit Arbeitsmedizinern…die Auflistung ließe sich noch lang fortführen. Das Wichtigste aber war und ist, die Mitarbeitenden mitzunehmen, schließlich hatten sie einen Arbeitgeberwechsel vor sich und wollten überzeugt sein, dass es nicht zu ihrem Nachteil ist.

Daher hatte der Vorstand bereits Sommer 2019 eine Tour durch die neuen Einrichtungen unternommen, um sich den Fragen der zukünftigen Mitarbeitenden zu stellen. Im Schlepptau ein Eiswagen, an dem es kostenloses Wunscheis für alle gab. „Wir hoffen, dass das nicht unser einziges gutes Argument für einen Trägerwechsel gewesen ist“, so Vorstand Andreas Janizki. Gut und wichtig war, dass kein Wechsel des Tarifwerkes notwendig gewesen ist und so Gehaltsstufen, Altersvorsorge, Jubiläumszeiten etc. erhalten bleiben. Janizki: „Wir haben versucht die Vorteile eines größeren Verbundes aufzuzeigen. Mehr Wahl- und Aufstiegsmöglichkeiten, fachlicher und materieller Austausch, eine stärkere Mitarbeitervertretung und vor allemauch eine unterstützende übergeordnete Zentrale, die bei Personalfragen, Finanzen und Einkauf für Entlastung der Leitungen vor Ort sorgt“.

Gruppenbild Kindergartenleitungen Caritas Salzgitter
Die Kindergartenleitungen beim Aufnahmegottesdienst
Dass dabei die vorhandene Individualität der Einrichtungen nicht verloren gehen soll, ist dem Vorstand besonders wichtig. „Es gibt so viele Besonderheiten vor Ort, erprobte unterschiedliche pädagogische Konzepte und Schwerpunkte, das wollen wir erhalten“, so Klaus Schlinga, ebenfalls hauptamtlicher Vorstand. Im Aufnahmegottesdienst wies er darauf hin, dass die Einrichtungen nicht abgebaut und an anderer Stelle wieder aufgebaut würden. Mit anderen Worten: Eine gute Verbindung zwischen den Kirchengemeinden und den Krippen, Kindertages-stätten, Horten ist nicht nurweiterhin gewünscht, sondern soll nach Möglichkeit forciert werden.

Bereits unter unserer Trägerschaft befand sich der Arche Noah-Kindergarten in Gebhardshagen. Neu hinzu gekommen sind nun sieben weitere Einrichtungen: der Kindergarten Christ-König in Salzgitter-Bad, das Kinder – Bildungshaus St.Gabriel in Gebhardshagen, die Familienzentren St.Bernward in Thiede sowie St.Elisabeth und St.Joseph in Lebenstedt, dazu die Kindertagesstätten St.Hedwig und Pusteblume in Lebenstedt. Mit diesen acht Einrichtungen in ist der Caritas-Verband nunmehr der zweitgrößte Anbieter im Stadtgebiet.

Betreuungskraft gesucht!

Mit diesen zehn Babysimulatoren biete ich hauptsächlich in Hauptschulen in Salzgitter ein Elternpraktikum an, in dem es unter anderem um die Themen Versorgung und Sicherheit von Säuglingen, Lebensplanung und Elternschaft geht. Das Projekt dauert von Montag bis Freitag. Wer hat Zeit und Lust, mich bei der Durchführung des Projektes mit einem Umfang von ca. 30 Stunden zu unterstützen? Spaß an der Arbeit mit Jugendlichen ist wichtig, ebenso pädagogische Kenntnisse. Ein ordentliches Honorar ist auch vorgesehen.
Hier meine Kontaktdaten:
Schwangeren- und Familienberatung
Beate Schwingel
Diplom-Sozialpädagogin
Saldersche Str. 3
38226 Salzgitter
05341 189 16 27
schwingel@caritas-sz.de

Kirchturm St. Elisabeth bunt gestaltet!

Da ist uns etwas sehr Schönes gelungen. Danke an alle Beteiligten: Die Kinder aus St.Elisabeth und der Arche Noah, die Eltern, die Koordinatorin der Aktion Wilma Klein, das Familienzentrum St. Elisabeth mit Martina Baumstark an der Spitze, und die Künstler Ronny Knorr und Vitalij Gerasimenko. Und sicher nicht zuletzt danken wir der Firma Norddeutscher Landschaftsbau und natürlich der Aktion Mensch.

Das als großes überdachtes Spielhaus und Elterncafé genutzte Kirchenschiff des Familienzentrums St. Elisabeth diente am 29. und 30.3.2019 als riesiges Atelier. 70 m² Meshplane wurden von Künstlern und Kindern mit Spraydose und Farbe bemalt und als Riesenplanen an allen Seiten des Kirchturmes weithin sichtbar angebracht. Begleitet wurde die Veranstaltung von Kreativaktionen, Musik, Suppe und Kaffee und Kuchen für Kinder, Eltern und alle Interessierten aus der Nachbarschaft und der ganzen Stadt.
Das Motto der Aktion lautete: Respekt! Wir machen den Kirchturm bunt! Und das geht nur gemeinsam, wie im alltäglichen Leben. Die Motive sollen daran erinnern, dass Respekt gegenüber seinen Mitmenschen, zuhören und helfen, allen Menschen Freude, Liebe und Glück bringen – egal ob jung oder alt, mit oder ohne Behinderung, egal welche Hautfarbe und Herkunft und egal. Gleiche Meinung oder nicht, Feuer oder Wasser, rot oder blau – wir brauchen einander und gehören zusammen wie die Farben des Regenbogens…

Organisiert wurde die Veranstaltung vom katholischen Familienzentrum St. Elisabeth in Salzgitter-Lebenstedt an der Neißestraße, dem Caritasverband Salzgitter e.V.  und der bekannten Salzgitteraner Künstlerin Wilma Klein. 
Vielen Dank sagen wir auch der Firma Norddeutscher Landschaftsbau für die großzügige Unterstützung unserer Aktion. 
Planung, Baumschnitt, Gartenbau, Rollrasen, Poolbau, Entsorgung – alles aus einer Hand erhalten Sie unter 
05341 – 189 11 97
www.norddeutscher-landschaftsbau.de 

Viele Anfragen erreichen uns – viele wollen helfen, das Leid der in der Ukraine ausharrenden Menschen und der Flüchtenden wenigstens materiell etwas zu lindern.
Am besten ist es, diese Aufgaben den Organisationen zu überlassen, die in der Hilfe für Kriegs- und Krisengebiete viel Erfahrung haben. Ebenso wichtig dabei sind Kenntnisse der Verhältnisse in den betroffenen Ländern bzw. der Kontakt zu Hilfsorganisationen vor Ort. Hier helfen hunderte Kolleginnen und Kollegen zum Beispiel der Caritas Ukraine mit Schutzzentren für Binnenvertriebene.
Auch in den Nachbarländern der Ukraine sind die lokalen Caritasverbände im Einsatz. Ihr Bedarf an Hilfsmitteln wie Zelten, Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten, sowie Hilfe beim Transport der Menschen werden durch die Spenden aus Deutschland mitfinanziert.

Eine Unterstützung aus Deutschland ist über die Not- und Katastrophenhilfe von Caritas international möglich. Dort finden Sie das Spendenkonto und Informationen wie geholfen wird.
In vielen Orten gibt es auch gewachsene Beziehung zu Gemeinden in der Ukraine, die sich jetzt auszahlen. Das Bistum hat eine Übersichtsseite zu Hilfsangeboten in der Region:
Hilfe für die Ukraine | Bistum Hildesheim (bistum-hildesheim.de)

Sie können auch helfen, indem Sie Wohnraum zur Verfügung stellen, damit Menschen aus der Ukraine eine angemessene vorübergehende Bleibe finden. Hier können Sie sich als Gastgeber anmelden: https://www.unterkunft-ukraine.de/ Wenn Sie für Menschen aus der Ukraine eine Unterkunft suchen, geht das ebenfalls über diese Homepage.

5 Ideen, wie Sie in Deutschland helfen können
Seit dem Wochenende kommen Menschen aus der Ukraine in Deutschland an und die Caritas bereitet sich darauf vor, ihnen zu helfen. Das kann von der Unterbringung der Geflüchteten (nachdem sie in den Landeserstaufnahme-Einrichtungen waren), die Bereitstellung von Hilfsgütern bis hin zu psychosozialer Betreuung reichen.
o Aktuell sind Sachspenden noch keine Hilfe, weil unklar ist, wo die Geflüchteten unterkommen und was sie konkret benötigen. Dazu werden die lokalen Caritasverbände rechtzeitig informieren und Hilfsaufrufe starten.
o Fragen Sie bei der Caritas in Ihrer Region nach, welche Unterstützung diese benötigt. Die Caritas Cottbus hat zum Beispiel Lebensmittel und Wasser gekauft, um ankommende Geflüchtete versorgen zu können. Dafür sind Spenden willkommen.
o Auch die Malteser nehmen aktuell Spenden entgegen. Privatleute und Unternehmen, die Sachspenden tätigen möchten, können sich auch an eine Hotline richten, die die Malteser eingerichtet haben. Die Nummer lautet: 0800 – 589 279 94.
o Es leben viele Ukrainerinnen und Ukrainer in Deutschland. Die sind in Sorge um ihre Angehörigen. Zeigen Sie sich solidarisch und sprechen Sie diese Menschen an, ob und wie sie sie unterstützen können.
o Auch viele Menschen, die keinen persönlichen Bezug zur Ukraine haben, nimmt die Nachrichtenlage sehr mit, sie spüren eine große Verunsicherung und Angst. Seien Sie achtsam, kommen Sie ins Gespräch mit Nachbarn, Kolleginnen und Kollegen, Bekannte und Angehörigen.